Montag, 25. August 2014

8th England Diary: How to book your England journey

How do you do guys,

das ist nun der letzte Teil der England- Reihe und dieses mal geht es darum, wie Maren und ich unsere Reise nach England organisiert haben. Ich hatte euch ja bereits schon im ersten Teil davon in Kenntnis gesetzt und wollte jetzt näher auf das Thema eingehen. Außerdem behandel ich die Frage, welche Unterschiede es zwischen England, Australien und Deutschland gibt.

Alles hat einen Anfang und so auch unsere Englandreise... oder eher gesagt, die Planung der Reise vor dem eigentlichen Urlaub.
Das war, muss ich gestehen, nicht ganz so einfach wie gedacht. Da Maren und ich beide noch nicht zum Antritt unserer Reise volljährig waren, mussten wir ganz viele Sachen beachten, welche uns teilweise auch das ein oder andere mal haben verzweifeln lassen. Aber wir haben alles organisiert bekommen und wie wir das geschafft haben, das erfahrt ihr jetzt. 

  • Im März (diesen Jahres) ungefähr kamen wir auf die Idee zusammen in den Urlaub zu fahren fliegen, etc. Da wir beide unbedingt wieder unsere englisch Kenntnisse aufbessern wollten, haben wir uns für letzten Endes für Großbritannien entschieden. London haben wir dann gewählt, weil wir die Stadt auf jeden Fall einmal auf eigenen Beinen erkunden wollten und die britische Kultur besser verstehen wollten (denn meiner Meinung nach, wird im englisch Unterricht  viel über Großbritannien erzählt, aber man hat kaum die Chance es für sich selber zu erleben). Naja egal, hören wir auf mit dem Gefasel und gehen weiter zum ersten Teil der Organisation.
  • Nachdem wir alles mit unseren Eltern abgesprochen hatten, haben wir dann angefangen nach Unterkünften zu suchen. Dabei hatten wir eigentlich erst ein Hostel, etc. im Kopf, da Hotels in London relativ teuer sind. Nach langer Sucherei hat sich aber ergeben, dass alles schon ausgebucht war und wir ein Hotel nehmen müssen. Auf der Suche nach Hotels mussten wir (wie auch auf der Suche nach Hostels, etc.) natürlich auf Preis, Lage und Altersbeschränkung achten. Das war garnicht so leicht, aber mit Hilfe eines Reisebüros, haben wir, bzw. Maren, dann alles gebucht bekommen. Die Reiseleiterin (oder wie man sie auch nennt) hat den Hotelier wegen der Altersbeschränkung ein wenig überreden müssen, aber hier hatten wir Vorteile durch unseren Auslandsaufenthalt.
  • Den Flug zu buchen fand ich persönlich am kompliziertesten, da wir erst keinen günstigen Flug gefunden habend als doch, konnte man nur mit einer bestimmten Bankkarte bezahlen, die weder Maren, noch ich besaßen. Nach unendlicher Rumsucherei im Internet, haben wir dann endlich die Flüge von RyanAir gefunden. Dort haben wir alle Altersvorgaben erfüllt und durften somit auch mit ihnen fliegen. 
  • Dann gab es noch eine Bescheinigung, welche unsere Eltern uns ausstellen mussten. Diese hätte dann im Notfall dafür gesorgt, dass das Flughafenpersonal, etc. darüber in Kenntnis gesetzt wurde, dass wir mit Erlaubnis unserer Erziehungsberechtigten unterwegs sind und nicht einfach irgendwelche Ausreißer sind. Außerdem haben wir noch den den London Pass online gebucht, damit wir ihn nur noch in London selber abholen mussten. 

Das war es eigentlich auch schon mit der Planung. Ich hoffe ich habe nichts wichtiges vergessen und wenn noch Fragen offen sind, dann stellt sie mir ruhig (ich beantworte sie so schell, wie möglich). 


Fazit: 
Die Tage in London waren sehr schön und abwechslungsreich. Es war sehr schön mal wieder nur von englisch umgeben zu sein, auch wenn es nicht der australische Akzent war. Wir hatten sehr großes Glück mit dem Wetter und somit war es fast immer nur den ganzen Tag sonnig. Es war schön alle Sehenswürdigkeiten zu sehen und neue Sachen kennenzulernen. Das Hotel war gut und auch die Flüge waren angenehm. Der einzige Mangel war, dass wir nicht ganz so begeistert von London waren (da wir andere Städte weitaus schöner finden). Aber meiner Meinung nach hätte es nicht besser für uns in London laufen können (auch wenn wir ab und zu ein bisschen verloren waren ;-D). Es war super schön die Zeit mit Maren zu verbringen und der ganze Urlaub hat uns noch fester zusammengeschweißt. Gerne wieder.